Über uns

Reitvereine erhalten Unterstützung durchs DRK

Unsere Reitvereine sind wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens im Landkreis Cuxhaven.

Viele ehrenamtliche Vorstände und Helfer*innen leisten unendgeltliche Arbeits- und Dienststunden, damit junge und ältere Reiterinnen und Reiter ihrem Pferdesport nachgehen können. Neben Western- oder Langstreckenreiten, Voltegieren, Dressur oder sogar Duhner Wattrennen sind es gerade die örtlichen Turniere und Geländeprüfungen, die an den Wochenenden ganze Familien elektrisieren. Da sind die aktiven Teilnehmer*innen genau so unter Anspannung wie die Unterstützer. Denn die Zusammenarbeit zwischen Reitern und Pferden erfordert jede Menge logistischen Aufwand. Dass dies schon in der Gestaltung und Pflege der umfangreichen Anlagen der Fall ist, davon kann Marion Grantz, 1. Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins Börde Lamstedt e.V., berichten. "Wir haben zum einen unsere Halle mit den Außenplätzen. Zum anderen aber auch den Parcour im Steingarten". Dort, in einem wunderbaren Gelände mit Heide, Wald und Findlingen, haben die Lamstedter eine naturnahe Reitmöglichkeit geschaffen. "Ohne das Engagemenet unseres Geländeteams wäre eine Nutzung nicht möglich" so Grantz. Kevin Riggers, Helmut Oellrich und Egon Borwieck verbringen viel Zeit damit, die Hindernisse für die verschiedenen Prüfungen sowie das Gesamtgelände in Schuss zu halten. Das DRK unterstützt bei den Turnieren immer wieder gerne mit Helferinnen und Helfern im Sanitätsdienst. Da ab 2020 vermehrt die Reiterstaffel der Bereitschaft Cuxhaven zum Einsatz kommen soll, nutzten diese die Einladung des Reitvereins, um bei einem Training das Gelände kennen zu lernen. Siegfried Mett, sachkundiger Trainer, führte also alle Aktiven langsam ins Gelände ein. Für Laien immer wieder beeindruckend, wie die Pferde trotz ihres Gewichtes von über 700 Kg elegant den Befehlen ihrer Reiterinnen folgen und über die Hindernisse oder durch den Wassergraben galoppieren. Die Herausforderung der Reiterstaffel ist eine andere: Egal, was um sie herum geschieht, sie bleiben gelassen stehen und werden erst in einem Notfall aktiv. Spaß gemacht hat es allen Aktiven und Zuschauern, jetzt sind alle gespannt auf die nächsten Turniere.

zurück zur Übersicht