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Kinder- und Jugendgruppen erfreuten DRK-Ortsverein Basbeck bei der Weihnachtsfeier

Im Dezember fand in der Festhalle Osten die Weihnachtsfeier für Senioren des DRK-Ortsvereins Basbeck statt.

80 Besucher konnte die erste Vorsitzende Ilse Huljus zu dieser Feier begrüßen. Herzlich begrüßt wurden auch der Bürgermeister Hans Wilhelm Saul, Pastor Behr und Jürgen Lange, Leiter der DRK-Bereitschaft und Gruppenleiter des Jugendrotkreuzes Hemmoor.
Nach der Begrüßung präsentierte die Tanzgruppe des DRK-Ortsvereines ihr Können. Bürgermeister Saul bedankte sich recht herzlich für die Einladung, der er gerne gefolgt war. Nach der Rede des Bürgermeisters gab es einen tollen Auftritt vom Jugendrotkreuz Hemmoor. Zwei Kinder aus der Gruppe gehen zur Ballettschule Drochtersen, die von Tamara Koch geleitet wird, und führten zwei schöne Tänze auf. In den Pausen lasen die anderen Kinder der Gruppe Weihnachtsgeschichten vor. Langanhaltender Applaus bestätigte, dass diese Aufführung allen sehr gut gefiel.
Nun durften sich alle Gäste mit Kaffee und Kuchen stärken, bevor es mit der Kindergruppe aus Kleinwörden unter Leitung von Erna Dede im Programm weiterging, die ebenfalls führte ebenfalls mehrere Tänze, wie zum Beispiel die "Ambosspolka", aufführte. Auch hier gab es sehr viel Applaus für die Kleinen.
Weiter ging es dann mit wunderschönen Arien, gesungen von Ilse Tiedemann aus Basbeck. Sie erfreute mit Gesang von Mozart sowie Arien aus Figaros Hochzeit und Hoffmans Erzählungen.
Zwischendurch erzählte Bürgermeister Saul die plattdeutsche Geschichte "Respekt vor dem Grünkohl". Die plattdeutsche Geschichte „Wienachten“ wurde von Hertha Elfers vorgelesen. Nachdem dann die Tanzgruppe des DRK-Ortsvereins einen weiteren Tanz aufführte, hielt Pastor Behr eine Ansprache und erzählte die Geschichte eines Jungen namens Willi Wieber, der sich die Frage stellte: "Was schenke ich meinem Vater zu Weihnachten?" Im Anschluss wurden Weihnachtslieder gesungen und als Abschluss gab es dann noch den „Kerzentanz“ der Tanzgruppe.
Ilse Huljus bedankte sich bei allen Helfern und Mitwirkenden und ganz besonders bei der Diakonie, die zahlreich erschienen war. Großer Dank galt auch der Bereitschaft Hemmoor, die den Fahrdienst übernommen hatte und alle wieder bei Schneegestöber nach Hause brachte.

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