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Seniorenfahrt ins Alte Land

Zur ersten Seniorenfahrt in diesem Jahr lud der Ortsverein zu einer Halbtagestour zur Obstblüte ins Alte Land ein.

Da die Fahrten rollatorengerecht geplant werden, konnten auch dieses Mal wieder viele gehbehinderte Damen und Herren, aber auch alle, die sich noch fit fühlen, an der Fahrt teilnehmen. Mit über 40 Teilnehmer, die möglichst wohnungsnah abgeholt wurden, ging die Fahrt munter los, denn schon in Himmelpforten stieg die Reiseleiterin zu. Nachdem Antje Rohwedder alle Gäste begrüßt hatte, übernahm die Reiseleiterin das Mikrofon und hatte so manche Geschichte zur Unterhaltung dabei, bis der Bus in Stade ankam, wo sie uns sehr viel über die Geschichte, den Hafen, aber auch die geplanten Neubauten erzählte. Der Bus fuhr dann in Richtung Altes Land weiter und die ersten blühenden Obstbäume tauchten auf. Diese Zeit nutzte sie, um die Gäste über die Vergangenheit und die Zeit der Besiedelung und Trockenlegung des Alten Landes zu informieren. Zum besseren Verständnis hatte sie sogar Infografiken dabei. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Lüheanleger, der von vielen zu einem kleinen Spaziergang an die Elbe genutzt wurde, ging die Fahrt mit vielen Geschichten zu den alten Häusern, ihren schönen Giebeln und Hintergrundinformationen zu deren Entstehung weiter. Nach der kurzweiligen Tour wurde dann der Herzapfelhof angefahren, wo an langen Tischen und Bänken schon Kaffee und Kuchen bereitstanden. Natürlich gab es Apfel- und Kirschkuchen. Danach hatten alle Gäste Gelegenheit, sich den Hofladen, in dem es neben Obst und Schnaps noch etliches zu kaufen gab, anzuschauen. Auch der Garten lud noch zum Verweilen ein. Am Ende genossen alle die ruhige Busfahrt nach Hause, bei der die nette Reiseleiterin noch manche Döntjes zu erzählen wusste. Claudia Grantz und Antje Rohwedder sorgten dann dafür, dass alle Gäste wieder wohlbehalten die Tour beenden konnten.

Um möglichst vielen älteren Menschen diese Fahrten zu ermöglichen, bezuschusst der Ortsverein sie aus der Zuwendung der Gemeinde sowie aus dem Überschuss bei den Blutspenden.

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